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Priligy kaufen - hier online bestellen

Priligy ® Priligy (Dapoxetin) ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung bei vorzeitig einsetzenden Samenerguss (Ejaculatio praecox).


Priligy (Dapoxetine) Logo

Priligy ®
  Produkt     Mengen & Preise inkl. Versand  Bestellung  
  Priligy 30mg  03 Tbl. - 65,00 €  
  Priligy 30mg  06 Tbl. - 105,00 €  
  Priligy 30mg    9 Tbl. - 155,00 €  
  Priligy 30mg  12 Tbl. - 195,00 €  
    

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Priligy Anwendungsgebiet

Priligy enthält den Wirkstoff Dapoxeting und wird in Tablettenform Männern im Alter zwischen 18 und 64 Jahren beim vorzeitigen Samenerguss, der Ejaculatio praecox, verordnet.

Priligy Wirkung

Männer jeden Alters können an vorzeitigem Samenerguss leiden, also an einer frühzeitigen Ejakulation. Der vorzeitge Samenerguss erfolgt häufig bereits vor dem Geschlechtsverkehr oder aber unmittelbar nach dessen Beginn. Der psychische Druck, unter dem die Betroffenen leiden, ist enorm und kann das Problem noch verstärken.

Bei den betroffenden Männern ist oftmals das Hormon Serotonin nicht ausreichend vorhanden. Serotonin steuert unter anderem auch die Ejakulation. Als selektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) stoppt Dapoxetin den Rücktransport von Serotonin in die Speicher. Hierdurch verbleibt das Hormon länger im Blutkreislauf und der Serotoninwert steigt an.

SSRI werden schon lange zur Behandlung von depressiven Erkankungen eingesetzt. Während Antidepressiva jedoch über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen werden müssen, wird Priligy nur unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen .

Packungsgrößen

Priligy gibt es in zwei Packungsgrößen:
als Filmtabletten mit 30mg
als Filmtabletten mit 60mg



Warnhinweise

  • Über Wirkung und Nebenwirkungen bei Männern ohne Ejaculatio praecox liegen keine Daten vor. Priligy® wurde nur an Männern mit vorzeitiger Ejakulation getestet.

  • Vorsicht bei Orthostaseneigung! Vor der ersten Gabe sollte ein Arzt die Neigung zu einer orthostatischen Hypotension ausschließen. Orthostatische Hypotension (OH) ist ein krankhafter Blutdruckabfall beim Aufstehen aus sitzender oder liegender Position. Den meisten gesunden Menschen kann es passieren, dass sie beim schnellen Aufrichten kurz ein Schwächegefühl, diffusen Schwankschwindel oder ein Schwarzwerden vor den Augen bekommen. Man spricht nur von einer OH wenn es ständig auftritt und Beschwerden verursacht.

  • Priligy darf nicht zusammen mit Drogen eingenommen werden. Insbesondere in Kombination mit Ketamin, LSD, MDMA, Betäubungsmitteln und Benzodiazepinen können schwerwiegenden Nebenwirkungen auftreten.
  • Vorsicht bei Alkohol! Das Risiko von Nebenwirkungen auf Nervensystem, Herz und Kreislauf kann erhöht werden.

  • Es kann nach der Einnahme von Priligy zu Kreislaufproblemen bis hin zu einem Kreislaufkollaps kommen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und die Vermeidung von Alkohol sind wichtig, um dem vorzubeugen. Vorsicht auch bei gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten, die eine blutgefäßerweiternde Wirkung besitzen (Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten, Nitrate, PDE5-Hemmer).

  • Priligy kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

  • Antidepressiva erhöhten in Kurzzeitstudien das Risiko von suizidalen Gedanken bei Kindern und Jugendlichen mit starker Depression. Für Priligy® fand sich bisher kein Hinweis auf eine solche erhöhte Gefährdung.

  • SSRI können die Blutgerinnung beeinflussen. Vorsicht bei gleichzeitiger Behandlung mit Plättchenaggregationshemmern (atypische Antipsychotika, Phenothiazine, Acetylsalicylsäure, NSAR) oder Antikoagulanzien (Warfarin). Menschen mit Blutungs- oder Gerinnungsstörungen sind besonders gefährdet.

  • Ein plötzliches Absetzen von SSRI, die über einen längeren Zeitraum verabreicht wurden, kann zu Entzugserscheinungen führen, zum Beispiel Reizbarkeit, schlechter Laune, Schwindel, Nervosität, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Beim Absetzen von Priligy® zeigten sich in Studien keine oder nur leichte Entzugserscheinungen.

Gegenanzeigen - Wann ist Priligy nicht für Sie geeignet?

  • Männer unter 18 und über 64 Jahren
  • Krampfanfälle, instabile Epilepsie
  • Psychiatrische Störungen wie Schizophrenie, Depression, Manie, Bipolare Störung
  • Bestehende Herzerkrankung wie Herzinsuffizienz, Leitungsanomalien ohne Herzschrittmacher (AV-Block, Sick-Sinus-Syndrom), ischämische Herzerkrankung, Herzklappenerkrankung
  • Schwere Nierenfunktionsstörung
  • Mäßige oder schwere Leberfunktionsstörung
  • Galaktose-Intoleranz, Laktase-Mangel, Glucose-Galaktose-Malabsorption
  • Überempfindlichkeit gegen Dapoxetin oder einen anderen Inhaltsstoff
  • Vorsicht bei leichter bis mäßiger Nierenfunktionsstörung
  • Vorsicht bei genetisch bedingter langsamer Verstoffwechselung von CYP2D6

Priligy - Schwangerschaft und Stillzeit

  • Priligyt ist nicht für Frauen zugelassen.
  • Es ist bislang nicht bekannt, ob Priligy (Dapoxetin) in die Muttermilch übergeht.

Mögliche Nebenwirkungen von Priligy

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Nachstehend sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen aufgelistet. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

  • Schwindel (sehr häufig)
  • Kopfschmerz (sehr häufig)
  • Übelkeit (sehr häufig)
  • Durchfall, Erbrechen (häufig)
  • Schlaflosigkeit (häufig)
  • Müdigkeit (häufig)
  • Erhöhter Blutdruck (häufig)
  • Reizbarkeit, Angstzustände (häufig)
  • Tinnitus (häufig)
  • Verschwommenes Sehen (häufig)
  • Schwitzen (häufig)
  • Erektile Dysfunktion (häufig)

Wechselwirkungen

Priligy darf nicht gleichzeitig mit anderen Medikamenten eingenommen werden, die auf den Serotoninspiegel Einfluss ausüben. Werden solche Substanzen parallel verabreicht, so ist unbedingt auf einen ausreichend großen zeitlichen Abstand bei Einnahme der Tabletten zu achten. Gleiches gilt für die parallele Medikation mit Thioridazin und für Medikamente, die auf das zentrale Nervensystem einwirken.

Gleichzeitiger Behandlung von Priligy mit Medikamenten, die eine blutgefäßerweiternde Wirkung besitzen, sowie PDE5-Hemmer (Potenzmittel), Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten (z.B. Tamsulosin) oder Nitrate, wird abgeraten.

Priligy darf nicht mit starken Hemmern des Enzyms Cyp3A4 gebraucht, sowie Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir, Saquinavir, Telithromycin, Nefazadone, Nelfinavir oder Atazanavir. Vorsicht ist geboten bei moderaten Cyp3A4-Hemmer, sowie Erythromycin, Clarithromycin, Fluconazol, Amprenavir, Fosamprenavir, Aprepitant, Verapamil, Diltiazem.


Priligy Packungen  

Priligy ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma JANSSEN-CILAG GmbH

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